Patagonia Lightweight Black 45 l Duffle schwarz

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- Hauptmaterial: 210D Ripstop-Nylon mit TPU-Laminat und DWR-Imprägnierung- Taschen/Fächer: Hauptfach mit Innenfach, RV-Außenfach- Extras: Daisy Chain, Befestigungslaschen außen, Griffe, verstellbare Träger- Hinweise: in sich packbar- Maße (HxBxT) 33 x 55,8 x 28 cm- Volumen: 45 l- Gewicht: 510 g

Artikelnummer: TA12E03201

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Bei den Krankenkassen gibt es nur ein Selbstverwaltungsorgan, den Verwaltungsrat. Sein Aufgabenbereich entspricht der Vertreterversammlung der Renten- und Unfallversicherungsträger. Auch die Zusammensetzung ist ähnlich. In der Regel gehören dem Verwaltungsrat je zur Hälfte Vertreter der Versicherten und der Arbeitgeber an (zu den Ausnahmen  Ursprünge und Entwicklung der Selbstverwaltung  siehe Abschnitt Entstehung und Entwicklung der Arbeitgeberbeteiligung). Der Verwaltungsrat erlässt die Satzung der Krankenkasse. Diese enthält zentrale Regelungen zu Leistungen und Beiträgen der Krankenkasse, soweit der gesetzliche Rahmen Spielräume eröffnet, zum Beispiel über freiwillige Leistungen, Wahltarife und Zusatzbeiträge. Die Gestaltungsmacht der Selbstverwaltung ist deshalb bei den Krankenkassen besonders groß. Zugleich ist aber die Selbstverwaltung im Vergleich mit anderen Trägern etwas schwächer ausgestaltet (zu den Gründen dafür  Ursprünge und Entwicklung der Selbstverwaltung  Abschnitt Von der Selbsthilfe zur mittelbaren Staatsverwaltung).

Anders als bei anderen Sozialversicherungsträgern ist das zweite wichtige Organ der Krankenkasse, der Vorstand, ein hauptamtliches Organ. Er wird vom Verwaltungsrat gewählt und kontrolliert. Eine zusätzliche Geschäftsführung gibt es nicht.
Die Krankenkassen schließen sich in Verbänden zusammen. Wichtigster Verband ist der Spitzenverband Bund der Krankenkassen, auch -Spitzenverband genannt, in dem alle Krankenkassen zusammengeschlossen sind.  steht für gesetzliche Krankenversicherung. Dem -Spitzenverband sind wettbewerbsneutrale Aufgaben der gemeinsamen Selbstverwaltung übertragen. So beschließt er Richtlinien, in denen leistungs- und beitragsrechtliche Fragen innerhalb des gesetzlichen Rahmens für alle Krankenkassen einheitlich geregelt werden, etwa die Krankentransport-Richtlinien. Auch im Beitragsrecht wird der -Spitzenverband tätig; er beschließt die „Beitragsverfahrensgrundsätze Selbstzahler“.

Auch der -Spitzenverband verfügt über einen Verwaltungsrat (Selbstverwaltungsorgan) und einen hauptamtlichen Vorstand. Dem Verwaltungsrat gehören 31 Versicherten- und 21 Arbeitgebervertreter an. Grund für diese Sitzverteilung sind Besonderheiten in der Selbstverwaltung der Ersatzkassen (dazu Abschnitt Ursprünge und Entwicklung der Selbstverwaltung  Abschnitt Entstehung und Entwicklung der Arbeitgeberbeteiligung). Der Verwaltungsrat wiederum wird durch die Mitgliederversammlung gewählt, der je zwei Verwaltungsratsmitglieder jeder Krankenkasse angehören.

Auch Ärztinnen und Ärzte sind in Selbstverwaltungskörperschaften organisiert, den Kassenärztlichen und Kassenzahnärztlichen Vereinigungen. Auch diese haben Dachverbände, die Kassenärztliche und Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung. Die Selbstverwaltungskörperschaften der Ärztinnen und Ärzte sind Verhandlungspartner der Krankenkassen und ihrer Verbände und arbeiten mit ihnen zusammen.

Den Sportfreunden Lotte steht eine ganz schwere Saison bevor. Das dürfte spätestens seit gestern Abend klar sein. Gegen einen keineswegs überzeugenden  SV Wehen Wiesbaden  fand die Mannschaft von Trainer  Marc Fascher  kaum zu ihrem Spiel und kassierte eine unter dem Strich verdiente Niederlage. 0:1 (0:0) hieß es nach 90 Minuten, in denen die Hausherren einiges schuldig blieben. Sie ließen jegliche Durchschlagskraft vermissen und nutzten wieder einmal die sich ergebenden Chancen nicht. Insbesondere bei Standard, in früheren Zeiten schon einmal eine SFL-Stärke, herrschte gestern absolute Flaute

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 verwandelter Freistoß aus fast 30 Metern entschied schließlich die Partie. Nicht zu Unrecht verabschiedeten die gut 1200 Zuschauer die Mannschaft mit einem Pfeifkonzert in die Kabine.

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  • Von Mensch zu Mensch
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    Aktualisiert am 04. Juli 2017, 16:14 Uhr

    Das verheerende Busunglück mit 18 Toten in Oberfranken wirft zahlreiche Fragen auf. Vor allem: Warum konnte ein Bus so schnell lichterloh brennen?

    Alle Feuerwehrleute, die zum Unfallort kamen, haben vor allem eines geschildert: Dass der Reisebus lichterloh brannte und eine extreme Hitze vom Wrack ausging.

    18 Menschen fanden in den Flammen am Montag auf der Autobahn 9 in Oberfranken den Tod. Das Unglück wirft viele Fragen auf. Experten überrascht, dass sich das Feuer so rasch ausbreiten konnte.

    Denn zunächst gab es einen Auffahrunfall - der Bus rammte einen Lastwagen-Anhänger. So etwas passiere fast täglich irgendwo in Deutschland, sagte Bayerns Verkehrsminister Joachim Herrmann (CSU) am Dienstag im Deutschlandfunk.

    Alle Infos zum Busunfall in Bayern hier

    Wieso sich dann offensichtlich in Sekundenschnelle das Feuer ausbreiten konnte, sei das "schwierige Thema". Die  Ermittlungen zur Unfallursache  dürften noch einige Zeit dauern, wie die Polizei mitteilte. Die Beamten befragen die 30 Überlebenden.

    Wieso geriet der Bus so rasch in Flammen?

    Um diese Frage mit Gewissheit zu beantworten, müssen erst die Ermittlungen von Polizei und Staatsanwaltschaft abgewartet werden.

    Der Brandschutz in Bussen ist ein komplexes Thema. Seit 2015 sind Brandmelder vorgeschrieben, die den Fahrer optisch und akustisch warnen, wenn es zu heiß im Motorraum wird. Das gilt allerdings nur für ab 2015 ausgelieferte Busse. Ältere Modelle mussten nicht nachgerüstet werden.

    Für Siegfrid Brockmann, Leiter der Unfallforschung der Versicherer, ist der Brandmelder sowieso nur die "kleine Lösung": Effizienter wäre eine Sprinkleranlage im Motorraum.

    Immerhin wird der Fahrer gewarnt, kann die Passagiere möglicherweise noch rechtzeitig aussteigen lassen - und mit dem Feuerlöscher, der an Bord vorgeschrieben ist, vielleicht noch selbst zu löschen versuchen.

    Wie sieht es im Inneren eines Busses aus?

    Als problematisch sieht Brockmann die Innenausstattung der Busse an. Bei der  Bahn  gebe es genaue Vorschriften, dass keine leicht entflammbaren Materialien verbaut werden dürfen, bei Reisebussen dagegen nicht. "Für Busse müssen die Vorschriften der Bahn übernommen werden", fordert Brockmann deshalb.

    Der Unglücksbus fuhr auf einen Lastwagen-Anhänger auf. Könnte moderne Technik solche Crashs verhindern?

    Der Lastwagen war nach Worten von Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) mit etwa 30 Kilometern pro Stunde unterwegs, als es zu dem Aufprall kam. Der Bus hatte demnach 60 Kilometer pro Stunde auf dem Tacho.

    Für Situationen wie diese gibt es eigentlich ein Notbrems-Assistenzsystem. Völlig offen war zunächst, ob ein solches System bei dem Unglück zum Einsatz kam. Allgemein greift das System, wenn etwa Hindernisse auf der Fahrbahn sind.

    Als ich mich selbständig gemacht habe, gab es keine wirkliche Trennung von Arbeit und Privatleben. Das lag zum einen daran, dass ich sozusagen mein  Hobby zum Beruf  gemacht habe. Ich habe bereits seit meinem Studium gern Websites gebaut und programmiert und das dann auch in meinem Job getan. Das führte dann dazu, dass ich jede freie Minute gearbeitet habe, weil es mir einfach großen Spaß gemacht habe.

    Zum anderen lag es auch daran, dass ich daheim gearbeitet habe. Mein Büro war zwar ein extra Raum in meinem Haus, aber so wirklich  Feierabend  habe ich in der ersten Zeit kaum gemacht. Nachmittags habe ich mich um die Familie gekümmert, aber dann gegen Abend ging es wieder an die Arbeit.

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